"Grendel"

Pleistozaen Grendelius mordax

Grendel ist rot und hat eine Halbmaske links und einen großen Ohren-Nackenfleck rechts.

Sein Patentier Grendelius mordax ist ein Fischsaurier aus der späten Jurazeit. Der wissenschaftliche Name bezieht sich auf das Monster Grendel aus dem Beowulf-Epos, mordax bedeutet bissig. Grendel ist aber weder bissig noch monströs sondern bisher der Kuscheligste unter den Welpen.

Grendel ist beidseitig normal hörend und hat ein korrektes Welpengebiss.

Grendel wird zu Kerstin und Lukas ziehen und nach seinen Interessen gefördert werden.


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Grendelius mordax, Rekonstruktioni

8. Woche

Grendel zeigt sich beim 8-Wochen Standbild richtig professionell und seine Körperstuktur gefällt mir richtig gut. Er trägt gerne Gegenstände im Maul - vielleicht wird er einmal ein Dummy-Hund?

7. Woche

Grendel ist ein kleiner Sir Tralala - er interssiert sich sofort für neue Sachen nur um dann gleich vom erstebesten Schmetterling wieder abgelenkt zu werden. Grendel zu beobachten wird niemals langweilig!

6. Woche

Grendel ist einfach ein Schatz und weckt Beschützerinstinkte. Er ist einfach nur lieb und sanft und leichter zu beeindrucken als seine Geschwister.

5. Woche

Grendel ist unser sanfter Riese. Er liebt Körperkontakt mit Menschen und ist sanft im Spiel mit den Geschwistern.

4. Woche

Grendel entdeckt die Freuden von Spielzeug für sich. Er mag es kuschelig und schläft gerne in engen Spalten und Winkel hineingezwängt.

3. Woche

Grendel wiegt am 21. Lebenstag 1318 g. Er übernimmt gewichtsmäßig wieder die pole position.

2. Woche

Grendel verdoppelt sein Geburtsgewicht ex aequo mit Gollum als Erster am 8. Lebenstag. Zwei Tage später öffnen sich seine Augen. Grendel wiegt am 14. Lebenstag 894 g.

1. Woche

Grendel ist in die Welt gerutscht wie in einen Vergnügungspark. Es scheint ihm zu gefallen, denn er ist immer zufrieden und satt. Grendel wiegt am 7. Lebenstag 537g und ist damit der Schwerste des Wurfes.

Geburt

Grendel ist als Sechster und Letzter des Wurfes geboren, mit 307g Geburtsgewicht. Fiona hat ihn vom Rand ihres Bettes aus in die Mulde hinein zu seinen Geschwistern rutschen lassen. So hat sie das Problem elegant gelöst, die bereits vorhandenen Kinder bei den Presswehen zwar ganz in der Nähe aber nicht im Weg zu haben.